Online-Gemeinschaften

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Autor: Nic Daniels, Pontydysgu, Pontypridd
Übersetzer: Schülerinnen und Schüler des Friedrich-List-Berufskolleg, Herford

Contents

Lernziele

In diesem Artikel geht es darum, was Online-Gemeinschaften (zum Wikipedia-Eintrag)sind und wie man diese sinnvoll im Unterricht nutzen kann.

Einführung

Online-Gemeinschaften sind organisierte Gruppen von Menschen, die über soziale Medien (zum Wikipedia-Eintrag) miteinander kommunizieren und Inhalte und Interessen teilen. Beispiele für Online-Gemeinschaften sind zum Beispiel Twitter (zur Webseite des Programms, zum Wikipedia-Eintrag), Facebook (zur Plattform, zum Wikipedia-Eintrag) oder die Plattform Instagram (zur Plattform, zum Wikipedia-Eintrag), auf der täglich mehr als 40 Millionen Bilder hochgeladen und geteilt werden. Um an Online-Gemeinschaften teilzunehmen, ist es fast immer notwendig Mitglied zu werden. Hierfür kann man sowohl den eigenen Vor- oder Nachnamen, aber zum Schutz der Privatsphäre natürlich auch Pseudonyme (zum Wikipedia-Eintrag) nutzen und die Konten nach Beendigung des Projektes löschen. Lehrkräfte vermeiden häufig den Umgang mit diesen Medien, da sie nicht kontrollierbar sind und von einigen Menschen missbraucht werden. Leichtfertige Nutzung kann somit auch gefährlich sein. Um sich darüber zu informieren, wie Sie Sicherheitsvorkehrungen für den Einsatz im Unterricht treffen können lesen Sie auch den Artikel „Sicherheit und Schutz im Internet“. Das folgende Video erklärt auf einfache und beschauliche Weisewas Online-Gemeinschaften sind:

Online-Gemeinschaften

Anwendung im Klassenzimmer

Unterrichtsbeispiel 1: Was bedeutet es Teil einer Online-Gemeinschaft zu sein? Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler überlegen was es bedeutet Teil einer Online-Gemeinschaft zu sein. Welche Vorteile bieten sie (z.B. schnelle Kommunikation, weltweite Reichweite, schneller Austausch von Bildern und Inhalten, usw…)? Welche Nachteile haben sie (z.B. Speichern von privaten Daten, Anonymität der anderen Benutzerinnen und Benutzer, usw…)? Besprechen Sie wie sie die Vorteile optimieren und die Nachteile minimieren können. Gehen Sie besonders auf den Schutz der Privatsphäre ein. Als Grundlage bietet sich hierder Artikel zu „Sicherheit und Schutz im Internet“ an.


Unterrichtsbeispiel 2: Vorstellen von verschiedenen Online-Gemeinschaften

Teilen Sie die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Gruppen ein. In diesen Gruppen sollen Sie sich nun auf eine soziale Online-Gemeinschaft einigen und zu dieser ein Referat oder eine Präsentation erstellen. Interessant hierzu ist sicherlich auch der Artikel zu „Material durch soziale Medien interessanter präsentieren“. So lernen nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch Sie als Lehrkraft, welche Online-Gemeinschaften es gibt und welche Möglichkeiten sich durch diese für den Unterricht bieten.

Weitere Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer

Die Lernenden werden bereits Teil von verschiedenen Online-Gemeinschaften sein. Nutzen Sie das Wissen der Schülerinnen und Schüler. Sprechen sie im Unterricht über die bereits gemachten Erfahrungen und thematisieren sie die Gefahren, um die Schülerinnen und Schüler für diese zu sensibilisieren. Am besten lernen Sie Online-Gemeinschaften kennen, wenn sie selber Mitglied werden und an ihrem „Alltag“ teilnehmen.


Quellen


Videoquellen:

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